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Coole Sache

Nachdem die letzten Sommer immer heisser wurden, schaffte ich mir bereits im vergangenen Jahr ein Klimagerät an. Dadurch waren die Temperaturen innerhalb der Wohnung deutlich erträglicher. Da ich keine Löcher durch die Wände bohren, oder an der Hauswand ein Aggregat aufhängen wollte (bzw. darf) war klar, dass es ein Monoblockgerät sein soll. Ich habe mich letztlich für ein Klimagerät von DeLonghi entschieden. Mit etwas handwerklichem Geschick, MDF-Platten, Kunststoffrohren und einer Flex hatte ich auch rasch eine ganz passable Abluftlösung geschaffen. Das führt zu einem angenehmen Klima in der kompletten Wohnung.

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Aufgeräumter Arbeitsplatz

In Anbetracht der Pandemie nahm und nimmt die Anzahl der Onlinemeetings deutlich zu. Daher ist umso wichtiger, dass das Office entsprechend aufgeräumt und ansehnlich ist und nicht jeder im Hintergrund einen Saustall sieht. Deswegen habe ich meinen häuslichen Arbeitsplatz umorganisiert.

Die Webcam ist an der Wand oberhalb der Monitore befestigt. Als sie zuvor auf einem der Monitore steckte hat das Bild zu sehr gewackelt, wenn ich auf dem Keyboard getippt habe. Ebenso habe ich mir ein professionelles Mikrofon besorgt, wodurch die Sprachqualität besser ist, als mit dem integrierten Mikrofon in der Webcam.

 

 

 

 

 

 

Im Zuge der Umorganisation  habe ich außerdem die Verkabelung im PC neu organisiert. Dabei implantierte ich eine neue Grafikkarte und entfernte Hardware, die ich lange nicht mehr nutzte. So habe ich die AVM Fritz ISDN Karte entfernt - mein letztes Fax über den PC ist sicher fünf Jahre her. Außerdem habe ich hier nebenan ein Farblaser/Kopier/Scan/Fax-Multifunktionsgerät stehen. Ebenso entfernte ich zwei von vormals sechs Festplatten, die ebenfalls nicht genutzt wurden. Jetzt ist es deutlich aufgeräumter im Gehäuse.

SARS-CoV-2/COVID Links

Um auf aktuellem Stand bleiben zu können, habe ich hier einige informative Links zusammengetragen:

Star Trek: Picard

Schon James T. Kirk, Spock, Scotty und Pille waren TV-Helden - im Weiteren natürlich auch Jean-Luc Picard, Will Riker, Data und der Rest des Team der USS Enterprise. Nachdem ich schon früher immer Star Trek (Next Generation) geschaut habe, verfolgte ich natürlich auch die aktuelle Auskopplung "Star Trek: Picard" auf Amzon Prime Video. Die heutige Folge 10 war episch. Ich habe verschiedene Ausschnitte gerade mehrfach angesehen.

Anbei wenige Screenshots, ohne zu spoilern...

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Neues Mobiltelefon

Wie Menschen, die mich kennen wissen und wie auch schon hier öfter erwähnt, kann ich mich nur schwer von Dingen/Menschen trennen. Deswegen und auch aus tiefsitzenden sentimentalen Gründen hatte ich mein iPhone 6S über die Jahre lieb gewonnen und wollte mich gar nicht mehr davon trennen. Noch nie zuvor habe ich ein Mobiltelefon so lange genutzt wie dieses. Am 06.11.2014 gekauft leistete es mir treue Dienste und hat auch manchen Sturz/Wurf sehr gut überstanden. Ich verbinde schöne Erinnerungen damit, was letztlich auch der Grund war, dass ich mich nicht davon trennen wollte. Den Akku hatte ich vor ca. zwei Jahren austauschen lassen, da er etwas schwächelte. Letztlich war ich jedoch insgesamt mit dem Gerät hochzufrieden. Es ist nun jedoch in die Jahre gekommen und der Akku hält (trotz Tausch) nur noch einen Tag. Das ist auf Dauer schon etwas lästig. Nach langem Überlegen fasste ich dann letztlich am 31.01.2020 der Entschluss, dass nun ein neues Gerät angeschafft werden darf.

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DELL XPS 13 9350 - Black Screen

Bereits vor einigen Monaten hatte ich das Notebook einer Freundin zur Reparatur bei mir. Es ließ sich irgendwann nicht mehr starten bzw. blieb der Monitor schwarz, obgleich die Tastaturbeleuchtung funktionierte und es - abgesehen vom schwarzen Monitor - Geräusche machte, als würde es booten. Anfangs wurde noch das DELL-Logo angezeigt, als aber danach der Windows-Start hätte kommen sollen blieb der Monitor schwarz. Allerdings war er nicht aus, man konnte sehen, dass ein bisschen Hintergrundlicht durchkam. Somit dachte ich mir, dass vielleicht irgendein Problem in der Registry bestand, was für die Startprobleme ursächlich war. Sowas hatte ich früher schon auf vollgemüllten PCs mit älteren Windowsversionen erlebt. Nachdem der Rechner Anfang 2016 gekauft wurde und seither ständig im Betrieb war - durchaus denkbar. Grundsätzlich ja auch kein Problem, das man nicht mit ein bisschen Geduld wieder hinbekommt...

Vor wenigen Monaten kam dies wenige Tage vor einem anstehenden Kongress jedoch einer Katastrophe gleich, da die vorbereiteten Präsentationen auf dem Notebook (und nur da) gesichert waren. Damals war also das Wichtigste, die Daten schnellstmöglich von Notebook zu sichern. Die üblichen Windows-Startoptionen "Abgesicherter Modus" usw. funktionierten nicht. Also hab ich die Bootreihenfolge angepasst und ganz "dirty" mit einem bootfähigen USB-Stick auf die Schnelle ein Windows drüberinstalliert. Das ging damals recht flott und der Monitor schien wieder ok zu sein. Nach der Installation eine externe Platte drangesteckt und alles an Daten gesichert. Somit waren (nicht nur) die Vorträge gerettet und die Situation entspannt. Ich hatte das Notebook dann noch ein paar Tage bei mir, habe (zwanghaft wie ich bin) die Platte formatiert und das System nochmal "clean" aufgespielt. Danach noch Office, Adobe Reader und was man sonst noch so braucht installiert. Zum Test zwei Mal neu gestartet, Monitor schön geputzt und ihn wieder vermeintlich topfit zurückgegeben. So dachte ich zumindest.

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Notebookzubehör

Zwischenzeitlich habe ich mir zum Notebook auch einiges an Zubehör gekauft. Eine Notebooktasche aus Neopren. Damit lässt sich das Gerät wirklich sehr handlich durch die Gegend tragen. Die Tasche ist wasserabweisend, so dass man auch mal kurz durch den Regen laufen kann. Sie ist angenehm gepolstert und fühlt sich griffig an. In die Seitentasche passt weiteres Zubehör.
 

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Neues Notebook

Nachdem mein altes Notebook schon ziemlich in die Jahre gekommen und im Vergleich zu den aktuellen Modellen deutlich schwerer ist (es wiegt ca. 4 kg), war es Zeit für eine Neuanschaffung.

Nach wochenlangem Recherchieren und Kostenabwägen wurde es schließlich ein X1 Yoga 4th Gen (Type 20QF, 20QG) Laptop (ThinkPad). Es war zwar nicht ganz billig, aber ich bin super zufrieden.
 

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Domains, Webspace, Homepages, Blog, Mailinglisten

Nachdem der letzte Eintrag hier im Blog schon einige Jahre her ist und ich auch sonst bzgl. Homepages, Usenet, etc. in den letzten Jahren wenig aktiv war, habe ich mir vorgenommen, etwas Ordnung in meine digitalen Daten zu bringen. Die Seiten liegen auf mehreren Servern verstreut, DNS-Einträge werden unübersichtlich, Datenbanken sind veraltet, die Anzahl der Mailadressen wird unüberschaubar, SSL ist nicht überall möglich. Nach und nach werde ich nun aufräumen. Begonnen habe ich mit der Domain, die ich primär nur für Mailverkehr nutze, sowie mit diesem Blog.

Der Umzug des Blogs war gar nicht so einfach. Ein SQL-Dump zu erstellen war ja noch trivial, aber dann dieses >250 MB große File wieder in eine andere Datenbank einzuspielen etwas verzwickt. Letztlich habe ich das Dump-File in kleine Teile gesplittet und diese dann nacheinander importiert. Serendipity habe ich leider durch reines von Server zu Server kopieren und Pfade anpassen nicht zu Laufen gebracht. Letztlich habe ich eine saubere Neuinstallation auf dem neuen Server laufen lassen und danach einzelne SQL-Häppchen nach Bedarf importiert. Et voila, es läuft. Als nächstes wird noch auf "https://" umgestellt und ich werde mir die Möglichkeiten der Mediendatenbank genauer anschauen.

Im Weiteren sind dann die übrigen Domains dran. Eine nach der Anderen - je nach Freizeit.

SCHUFA - Fortsetzung

Gerade eben habe ich bei SCHUFA-online nachgesehen, ob es Neuigkeiten gibt. Es liegt nun kein Haftbefehl mehr gegen mich vor. :-) Der Großteil der vormals eingetragenen Forderungen ist ebenso verschwunden. Ein Kredit, der mich nicht betrifft, ist zwar noch aufgelistet aber weniger dramatisch da er komplett zurückgezahlt worden ist. Aber auch den werde ich hoffentlich noch wegbekommen. Die Meldeadresse in Berlin ist nun auch nicht mehr gelistet. Mein SCHUFA-Score ist von den unterirdisch schlechten 5% nun auch wieder in normale Höhe gestiegen.
Schufa

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:55

SCHUFA - die Zweite

Nachdem ich zwischenzeitlich der Schufa geschrieben habe und auch mit einem Mitarbeiter dort telefonierte hat sich gerausgestellt, dass wohl der Datensatz eines Anderen mit meinen zusammenverwurstet wurde. Aktuell sind somit alle die Schandtaten, die dem Anderen zur Last gelegt werden meinem Namen/Account zugebucht. Der Schufa-Mitarbeiter meinte, er könne das auflösen, benötige aber noch meine Meldebescheinigungen der letzten 10 Jahre zur Klärung. Es ist schon grotesk, dass ich jetzt diesen ganzen Mist besorgen muss, um meine Unschuld zu beweisen.

Des Weiteren schrieb ich zwischenzeitlich den Unternehmen, die bei der Schufa Einträge bzgl. meiner Person (also eigentlich ja gerade NICHT meiner Person) haben vornehmen lassen. Das sind ein Inkassounternehmen wodurch der ganze Mist offensichtlich 2012 entstand und zwei Kreditbanken. Antwort habe ich diesbezüglich noch keine erhalten. Allerdings kam heute mit der Post eine Schriftstück eines weiteren Inkassounternehmens "ProCash", welches im Auftrag der "Advanzia Bank S.A." eine Forderung bei mir eintreiben soll. Es läuft jetzt wohl so, dass die Advanzia - eine der beiden o.g. Kreditbanken - durch mein Schreiben zur Klärung des Sachverhaltes wohl ganz offiziell jetzt mich und meine Adresse an das Inkassounternehmen übermittelt hat und den Sachverhalt gar nicht weiter prüfte. Mir erscheint das nicht gerade seriös.

Ich bin gespannt wie es weitergeht und ob ich doch noch einen Volljuristen bemühen muss. :-(

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Zuletzt bearbeitet am 12.08.2020 16:24

SHUFA - Wir schaffen Vertrauen...

...bei mir eher ganz im Gegenteil! Rein Interesse halber habe ich mir, nachdem ich eine Reportage im TV gesehen habe, eine Selbstauskunft bei der Schufa angefordert. Ich wollte einfach mal wissen ob da überhaupt was üeber mich gespeichert ist, bzw. wenn ja was das für Dinge sind. Als ich einige Tage später den Schrieb der Schufa aus dem Briefkasten nahm und laß viel ich vor Schreck fast vom Stuhl. Da ist tatsächlich eingetragen ich würde in Berlin wohnhaft sein (das war ich nie!), sei hoch verschuldet und entsprechende Forderungen seien mit Haftbefehl durchgesetzt worden.
Schufa Schufa
Weder der gemeldete Wohnsitz ist meiner, noch hatte ich geschäftlichen Kontakt zu den entsprechenden Gläubigern. Und ein Haftbefehl ist ganz sicher nicht anhängig!! Ich bin wirklich entsetzt, empört, erschüttert und stinksauer. Stelle man sich vor, jemand fragt bei der Schufa nach meiner Kreditwürdigkeit... Daran möchte ich gar nicht denken. Nun ist Post per Einschreiben und digital unterwegs zur Schufa, mit der Bitte um Richtigstellung. Ich bin gespannt wie das weitergeht. Ich kann nur jedem empfehlen, sich eine Selbstauskunft in regelmäßigen Anständen zusenden zu lassen.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:56

Australienurlaub - Teil 16 - Rückkehr

Am Morgen des 12.11.2013 fuhren wir nach nunmehr über 3000 Kilometern Fahrt durch Australien, die letzten wenigen Kilometer zum Maui-Stützpunkt, um das Fahrzeug abzugeben. Zuvor fegten wir nochmal durch, leerten die Tanks und packten all unsere Sachen wieder in Koffer und Taschen. Es war ein komisches Gefühl, nach all den Erlebnissen unser mobiles australisches zu Hause abzugeben. Wir warteten dann mit Sack und Pack auf ein Taxi, das uns für unsere letzte Nacht in Australien zum Novotel wieder in die Stadt brachte.

Ende Ende

Im Hotel gings zuerst einmal unter die Dusche. Danach breiteten wir all unsere vielen Sachen aus, trockneten feuchte Klamotten, warfen unnützes Zeug in den Müll, packten Koffer um und machten uns startklar für die Rückreise am Folgetag. Den übrigen Tag verbrachten wir noch in Cairns. Wir gingen zum Weißwurt-Frühstück ins Bavarian Beerhouse. Dazu gabs ein Weißbier. Der junge Kellner war ganz offensichtlich Deutscher und wir sprachen ihn auf deutsch an. Er war allerdings recht abweisend und bat uns, mit ihm auf englisch zu sprechen, da er ja in Australien sei, um gerade dies zu lernen. Das fanden wir etwas befremdlich und seine Art alles andere als gastfreundlich. Das Essen war ganz ok und wir orderten die Rechnung auf englisch. Trinkgeld gab es keines. Wir gingen noch etwas wehmütig durch die Stadt und schlenderten über die Promenade, hängten die Beine in den öffentlichen Pool und gingen abends wieder ins Hotel. Dort planschten wir im Pool und beobachteten, wie tausende von Fledermäusen sich in der Bäumen ums Hotel startklar machten für die nächtliche Jagd. Wieder zurück im Hotelzimmer packten wir all unseren Kram komplett zusammen, da wir am Folgemorgen zeitig zum Flieger mussten. Morgens fuhren wir mit dem Taxi zum Flughafen, der nicht weit entfernt war und checkten für den Flug von Cairns nach Brisbane bei der Virgin ein. In Brisbane angekommen, wurde alles ziemlich verzögert, da der Check-In komplett manuell durchgeführt und ein Ausfall der Elektronik simuliert wurde. Das war extrem nervig. Irgend wann war aber auch das geschafft und wir saßen im Flieger von Brisbane nach Singapore. Dort angekommen hatte wir wieder etwas Aufenthalt. Aber da wir den Changi-Aiport inzwischen schon kannten, wussten wir, wo wir uns die Zeit mit einem kleinen Snack vertreiben konnten bevor es weiter nach Frankfurt ging. In Frankfurt zurück war es bitter kalt. Wir fuhren mit dem Shuttle zum Holiday-Parklaptz, stiegen ins Auto und fuhren - jetzt wieder auf der rechten Seite - zuück nach Heidelberg. Schön wars!

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:56

Australienurlaub - Teil 15 - Barrier Reef

Am Morgen des 11.11.2013 brachen wir früh auf, um unser Shuttle zum Hafen bzw. zum Boot Richtung Barrier Reef zu erreichen. Nachdem wir gute zwei Stunden über die Wellen aufs offene Meer hinausgeschaukelt waren, hatten wir die erste Tauchposition erreicht. Während der Fahrt erhielten wir Instruktionen bezüglich des Schnorchelns und auch des Gerätetauchens. Wir bekamen Flossen, Taucherbrille und Schnorchel. Wegen doch recht hohen Quallenaufkommens zogen die Gerätetaucher Neoprenanzüge an, wir bekamen "Stinger-Suits" - solche hellbauen Ganzkörperanzüge. Sehr kleidsam. ;-) Nach anfänglicher Scheu mitten auf offener See ins Meer zu springen, machte es nach einigen Minuten großen Spaß. Das Wasser war angenehm warm und das Riff nur wenige Meter unter uns. Es war alles sehr farbenfroh - die Korallen, die Fische... Wir sahen einen "Nemo"-Fisch und wir beide sahen etwas abseits der übrigen Tauchgruppe als einzige eine große Schildkröte nah an uns vorbeischwimmen. Das war wirklich beeindruckend! Haie sahen wir glücklicherweise nicht. Wieder zurück auf dem Schiff gab es Mittagessen und wir fuhren zur zweiten Tauchposition. Hier schien das Wasser etwas kälter zu sein und es gab mehr Quallen. Eine bekam ich an die Lippe, was ganz schön bizzelte.

Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef

Nachdem wir uns beim Schnorcheln gut verausgabt hatten, ging es wieder zurück nach Cairns. Abendessen gab es zum zweiten Mal beim Italiener. Es war die letzte Nacht, die wir in unserem Camper verbrachten.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:57

Australienurlaub - Teil 14 - (Fahrt nach) Cairns

Am 09.11.2013 fuhren wir weiter in Richtung Cairns. Es war wieder eine größere Etappe. Die Fahrt war interessant und wir sahen viele Dinge. Wieder kamen wir an vielen plattgefahrenen Känguruhs vorbei, fuhren laaaaaaaaaaaaaange geradeaus und fuhren an Australiens Haupt-Mango-Anbauregion bei Bowen und der "Big Mango" vorbei.

Road to Cairns Road to Cairns Road to Cairns

Im Weiteren sahen wir beidseits der Strasse immer wieder Mango-Plantagen. Die "Molasses" war auch hier allgegenwärtig in Form von diesbezüglich beschrifteten Eisenbahntanks und bepflanzten Grünflächen. Wir fuhren an der Küste entlang und kamen erneut an Bränden vorbei. Wir entdeckten immer wieder schöne Häuschen in sehr idyllischer Gegend.

Road to Cairns Road to Cairns Road to Cairns

Wir sahen ausgetrocknete Areale, Grünflächen, Felder, Berge und hier und da sah es so aus, als würde wir "den einen Berg" sehen. ;-) Wann kommt eigentlich der Hobbit 3 ins Kino?

Road to Cairns Road to Cairns

In Cairns angekommen mieteten wir uns einen Stellplatz im "Cairns Holiday Park". Es war schon dunkel als wir abends die Promenade entlangschlenderten. Es war ein schöner Anblick, das Treiben und die Lichter der Stadt - sehr schön. Zum Essen gingen wir in die Villa Romana. Am nächsten Morgen erkundeten wir Cairns bei Tageslicht. Grundsätzlich eine ganz schöne Stadt - vielleicht ein bisschen zu asiatisch in einigen Ecken. Vom Caravan-Park zur Strandpromenade waren es zu Fuß ca. 15 Minuten. In den Vorgärten der Häuser wuchsen Pflanzen mit sehr farbenfrohen Blüten. Die Strandpromenade war sehr gepflegt. An einigen Stellen gab es festinstallierte Sportgeräte, die zur kostenfreien Nutzung gedacht sind. Es ist ein Aufruf an die Bevölkerung, sich fit zu halten. Und tatsächlich werden die Gerätschaften rege genutzt. Ebenso oft sahen wir Jogger entlang der Promenade. Auch einen Skaterpark gibt es und einige Barbecue-Stationen.

Cairns Cairns Cairns Cairns

Baden sollte man allerdings nicht am Strand, da wohl hin und wieder "Salties" (Slazwasserkrokodile) gesichtet wurden. Die Fauna ist ebenso schön wie die Flora. Wir sahen Pelikane, Möwen, sowas wie Reiher und viele andere Vogelviecher.

Cairns Cairns Cairns

Im Bereich des Stadtkernes und dem oberen Ende der Promenade ist ein schön angelegter großflächiger öffentlicher Pool. Dort kann sich ein jeder kostenfrei baden/planschen. Entlang der Promenade finden sich eine Reihe von Restaurants und Backpacker-Offices. Auch der Italiener vom vorigen Abend ist dort. Ein paar Häuser sehen echt toll aus - zum Beispiel das Gebäude der Post. Ein Viertel ist ziemlich asiatisch angehaucht. Dort wird teilweise nicht einmal englisch gesprochen. Beim Spaziergang am vorigen Abend sahen wir einen roten Reisebus, der ähnlich aussah wie die Hop-On-Hop-Off Busse in anderen Städten. Wir wollten mit einem solchen durch Cairns fahren, also suchten wir diesbezügliche Ticketverkaufs-/Haltestellen. Leider wurden wir nicht fündig. In zwei Tourismus-Centers konnten sie uns nicht weiterhelfen. In dem asiatischen Viertel gingen wir auch in ein Tourismus-Center. Dort allerdings verstand uns die Dame überhaupt nicht. Sie sprach nicht einmal einfachstes Englisch. Dass es um einen Bus geht, konnten wir ihr irgendwie begreiflich machen, doch sie wusste nichts mit unserem Anliegen anzufangen. Das war schon etwas verblüffend, dass in einer Tourismus-Stadt wie Cairns es tatsächlich Geschäfte gibt, in denen nicht einmal die Landessprache gesprochen wird.

Cairns Cairns Cairns

Wir besorgten uns einen Stapel Postkarten für die Verwandschaft zu Hause und ich kaufte mir drei Badeshorts. Einen Eiskaffee gabs dann auch noch neben dem Italiener vom Vortag. Zum Essen gingen wir später ins Rattle 'n Hum. Zurück am Camper-Park buchten wir für den Folgetag einen Ausflug zum Schnorcheln am Great Barrier Reef.

Cairns

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:11