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Komplett verplant

Nachdem die letzte Woche komplett chaotisch verlief, zumindest was meine zeitliche Beanspruchung betrifft, wird es gerade wieder etwas angenehmer. Die vergangene Woche verbrachte ich primär damit, in der Klinik Dinge in Bezug auf meine Arbeit zu erledigen. Nachdem die großen Dinge nun abgearbeitet sind und nur noch ein paar Feinheiten zu klären sind, läuft es jetzt etwas strukturierter. Zwischendurch hatte ich zwar Zeit mich mit einigen Freunden zu treffen, aber auch nur weil sie gerade selbst in der Klinik sind oder weil sie nebenan im Hörsaal sitzen.

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Fußball und Raclette

Den gestrigen Abend verbrachte ich bei einer Freundin hier in Heidelberg. Als sie auf Nachfrage mitteilte, dass sie Fussball gucken und Sekt trinken werde und ob ich nicht vorbeikommen wolle, war mein Entschluss natürlich schon gefasst. Als sie dann noch hinterherschickte, dass sie noch Kartoffeln und Raclettkäse parat habe konnte ich nun wirklich nicht mehr anders, als zuzusagen. So kaufte ich noch paar Kleinigkeiten (Tzaziki, Mais, Oliven, Champignons, Salami) und machte mich auf den Weg zu ihr. Es wurde ein sehr lustiger Abend mit reichlichst Verpflegung, Sekt, Fussball, lustigen Ablenkungen und süßem Nachtisch. Es war - wie auch die 'Tatort-Dates' - wieder ein mehr als schöner Abend. Hätte ich nachts nicht wieder raus in die Kälte gemusst, um mit dem Rad nach Hause zu fahren, würde ich es sogar perfekt nennen. Es war ja saukalt!

Mal wieder Sport

Nach langer Abstinenz (zumindest seit dem 30.12.2005) war ich eben mal wieder laufen. Die beiden vorigen Male am Montag bzw. vor zwei Wochen zählen nicht wirklich, da es sich dabei eher um Spaziergänge handelte. Nun habe ich vor, so es nicht zu kalt und nass wird, wieder mind. 2x/Woche meine Runde(n) zu drehen. Zwar hatte ich seit Weihnachten ca. 10 Kilo abgenommen, jedoch ist es nicht so leicht, dieses Gewicht auch zu halten. Ich sollte mich wohl auch wieder etwas bewusster ernähren, will heißen nicht mehr so viel fressen. Wenn es nur nicht so gut schmecken würde... :-/

Tomate, Museen und Hemmingways

Gestern Mittag fuhr ich nach Mannheim, um mich dort mit einer Freundin zu treffen. Wir hatten vereinbart, etwas essen/trinken zu gehen und sie ein bisschen von dem nahenden Examen abzulenken. Nachdem ich bei ihr eingetroffen war, entschieden wir uns, in die Tomate zu gehen. Nach einigen sehr amüsanten Stunden dort, fuhr ich im Anschluss weiter nach Heidelberg. Die Fahrt gestaltete sich als etwas wirr, da alle Züge und Straßenbahnen nicht ihre Liniennummern offenbahrten, sondern außnahmslos mit "Lange-Nacht-Museumslinie" oder ähnlichem beschriftet waren. Also stieg ich in eine Bahn ein, die ungefähr in die Richtige Richtung fahren müsste. Irgendwann war ich dann auch in Heidelberg angekommen, wo ich mich in der Stadt noch verabredet hatte. Um inzwischen kurz vor (oder war es schon nach?) 1 Uhr morgens traf ich die Verabredung vorm Starbuck's. Zusammen mit einigen ihrer Bekannten, verlagerten wir dann noch ins Hemmingway's bis wir uns dann kurz vor 3 Uhr von den Bekannten verabschiedeten und uns Richtung Heimat aufmachten. Ich denke es wird gegen halb vier gewesen sein, als wir bei mir zu Hause ankamen. Ein erfüllter Tag und ein laaaaaanger Schlaf. :-)

Tatort, die Zweite

Auch am gestrigen (inzwischen vorgestrigen) Sonntag hatte ich wieder mit einer Freundin ein erneutes Tatort-Date. Kurz nach 19 Uhr war ich mit einer Flasche Rotwein bei ihr und wir plapperten noch ein wenig, bevor es dann um 20:15 Uhr doch nicht losging. Es kam nämlich erst noch ein Brennpunkt. Um 20:30 Uhr erschien dann aber doch endlich das weisse Fadenkreuz auf blauem Grund und es wurde spannend. Bis zur Verhaftung des Mörders hatten wir dann auch die Flasche "Saint Laurent" verköstigt. Ich öffnete dann noch eine Flasche Fertig-Glühwein, von der ich aber nur 1/4 Liter trank. Dann begann noch ein weiterer Krimi. Zwischendurch installierten wir noch einen Druckertreiber. Gegen Mitternacht machte ich mich dann gen Heimat auf. Es war wie beim letzten Mal ein sehr schöner Abend gewesen. :-)

Völlig beduselt

Momentan sitze ich völlig beduselt im Uni-Rechenzentrum in Heidelberg. Die letzten Stunden vebrachte ich mit einer Freundin zusammen im Café Botanik bei Bier, Pizza, einer Flasche Rotwein und Wodka-Cocktails. Sie schreibt gerade eine Mail an ihre Betreuerin (Dr-Arbeit) und ich sitze am Nebenrechner und tippe wirr in der Gegend herum, während ich mich über Mp3-Player mit Edguy berieseln lasse. Der Rotwein macht sich langsam bemerkbar und ich spüre, wie sich meine Wangen röten.

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Spontaner Besuch

Gestern abend bekam ich noch relativ kurzfristig Besuch aus Kaiserslautern. Eine ICQ-Bekanntschaft entschied sich sehr spontan, mal in Heidelberg vorbeizukommen. Dafür dass wir vorher erst drei oder viermal miteinander gechatted hatten, fand ich das schon recht mutig - ich hätte ja auch irgend ein Bösewicht sein können. Es war ein recht netter Abend bzw. eher eine angenehme Nacht. Sie kam kurz nach 23 Uhr hier an und wir tranken Tee hörten Musik und unterhielten uns bis nach 4 Uhr morgens. Nach einigen Stunden Schlaf und kleinem Frühstück fuhren wir dann in ihrem Auto nach Neustadt, wo ich ausstieg und sie nach Kaiserslautern bzw. Bad Dürkheim weiterfuhr. Meine Schlafbilanz wird immer gewichtiger auf der defizitären Seite. Am WE werde ich daher mal so richtig ausschlafen.

Schnurlos telefonieren

Dank Szlauszaf habe ich nun schnurloses Telefonvergnügen. Ich übernahm von ihm ein schickes Telefon mit zusätzlichem zweiten Mobilteil und zusätzlicher Ladestation. Sehr tolle Sache - so kann ich nun auf einen Streich in zwei Zimmern kabelungebunden analog via VoIP telefonieren. Bei Gelegenheit werde ich wohl noch mein primäres ISDN-Telefon gegen ein mobiles austauschen, aber das hat noch Zeit.

Scheinfrei-Party

Nachdem wir nun auch die Genetikklausur hinter uns gebracht haben feierten wir im Anschluß an ebendiese unsere "Scheinfreiparty". Diese begann zu allererst in der Mensa, wo wir es uns mit einigen Flaschen Met, Vodka, Wein und Sekt gemütlich machten. Schon etwas lustiger zogen wir weiter Richtung Stadt.

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Neue Laufschuhe

Nachdem ich ja nunmehr Läufer bin, habe ich mir heute auch richtige Laufschuhe zugelegt. Dazu suchte ich den Runners Point in Heidelberg auf. Dort lies ich mich eingehend beraten, lief auf dem Laufband und stellte mich auf einen Scanner, der meine Fussohlen farblich erfasste. Nach dieser Analyse wurden mir einige Schuhe zur Auswahl vorgestellt. Ich testete drei Paar auf dem Laufband. Die Videoanalyse war recht aufschlussreich. Im linken Fuss habe ich wohl eine Überpronation, so dass ich beim Laufen leicht nach medial einknicke. Ich entschied mich nach der Analyse und auch des guten Laufgefühls wegen für den Gel-Cumulus von asics. Zusätzlich vereinbarte ich einen Termin mit dem einmal wöchentlich anreisenden Orthopädietechniker. Dieser möge sich meine Lauf-Videos ansehen und mich dahingehend beraten, ob ich eine korrigierende Einlegesohle benötige.

Ein geselliges Beisammensein...

...könnte so angenehm sein, wohnte man nicht mit Verwandtschaft im Haus. Auf das vorsichtige Ankündigen "Da kommen vielleicht noch ein paar Leute zum Pizzabacken." bekommt man schon indirekt gesagt, dass es eigentlich nicht gewünscht ist, Besuch im Hause zu empfangen - zumindest nicht, wenn dieser Besuch spricht, herumläuft oder gar lacht. Das könnte schließlich den Haussegen schiefrücken. Ist man dann doch soweit, dass man alles eingekauft hat und die Leute da sind kann man auch selbst nicht richtig entspannen, da man ja konstant dieses Gefühl im Hinterkopf hat, es könnte mit der Verwandtschaft eskalieren. Also wird man zur Spaßbremse und achtet darauf dass es bloß nicht ungebührlich laut werden könnte. Beim Pizzabacken kann man jedoch nicht verhindern dass es etwas Lärm gibt, wenn der Streifen Backpapier von der Rolle abgerissen wird. Spätestens wenn dann im Untergeschoß an die Heizungsrohre geschlagen wird, weiss man, dass man nun besser jegliche Atemtätigkeit einstellt. Wenn dann auch noch mehrmals das Telefon klingelt steht die Eskalation schon kurz vor der Tür. So etwas bleibt natürlich auch den Gästen nicht verborgen und so entscheidet man sich, das Beisammensein aufzulösen. Als ein jeder nun wegen des bevorstehenden Aufbruchs seine Sachen zusammensucht, kommt es zum Stühlerücken, was leider schon wieder Lärm verursacht. Da man aber bereits die Instanzen Heizungsrohre und direkten Anruf hinter sich gelassen hat, werden nun die Eltern des Gastgebers angerufen, auf dass sie ihrem jungen 27 jährigen Sprössling doch bitte klarmachen sollen, dass es so nicht ginge. Etwas irritiert von diesem Anruf melden sich die Eltern dann auch, wobei der Besuch (nach kurzer Entschuldigung für die Verwandtschaft) inzwischen sowiso gegangen war. Nach kurzer telefonischer Schilderung der Sachlage sehe ich mich nun auch nicht mehr im Stande, mir weitere diesbezügliche Gedanken zu machen. Die Gäste gingen, wie soll es auch anders sein, alle durch das Treppenhaus Richtung Ausgang, was natürlich auch weniger störend wäre, hätte eine jede Partei ihre Wohnungstüren nicht Tag und Nacht sperrangelweit offen, um jeden Floh husten hören zu können. Das geht ja teils schon soweit, dass weiblicher Besuch im Eingangsbereich die Schuhe auszieht und ohne diese die Treppe emporsteigt, was der Hundehaarebüschel wegen auch nicht gerade sehr angenehm ist. Der gestrige Abend jedenfalls war eigentlich recht nett, bis die Heizungsrohre Töne von sich gaben. Um das nun alles einmal zu relativieren: Klar waren wir bestimmt nicht extrem still und nur schweigend herumgesessen, jedoch waren wir auch abgesehen davon, dass wir 3 Lieder mitgesungen und uns unterhalten haben, nicht unverhältnismäßig laut. Im Vergleich zu "Partys" gleicher Größenordnung bei Komilitonen waren wir sogar sehr leise. Und das komische ist, dass es bei den Komilitonen nie Probleme mit den Nachbarn oder Ober-/Untermietern gab. Soziale Kontakte werden hier eben nicht gerade großgeschrieben - Besuch hier im Haus ist auch eher eine Seltenheit. Da das Ende meines Wohnens hier jedoch absehbar ist, werde ich nun künftig einfach keine Gesellschaften mehr einladen sondern mich auf die Besuche nur einzelner Personen beschränken (müssen). Ich finde es jedoch schon etwas befremdlich, dass man kein Verständnis für die vielleicht 3 größeren Gesellschaften im Jahr - mehr traut man sich ja eh nicht, aufbringen kann, zumal man beruflich mit nichts Anderem Tag für Tag zu tun hat.

Ich bitte alle Gäste um Entschuldigung, dass es zu einem so abrupten Ende kam und hoffe, dass wir die Feierlichkeiten bei Gelegenheit an anderem Orte wieder aufnehmen können. Auch die lautstarken Kommentare meiner (An-)Verwandtschaft beim Hinausgehen bitte ich nicht weiter zu beachten. Zwar habe ich kein Wort davon verstanden, jedoch klang es weniger nett.

Die Bahn...

...ist hoffnungslos überfüllt. Nicht nur die Fahrten in der S-Bahn sind in letzter Zeit schrecklich, nun auch die Straßenbahnfahrten innerhalb Heidelberg. Scheinbar gehöre ich zu der Minderheit des privilegierten Personenkreises, welcher bereits im Vorschulalter lernte, dass man erst Fahrgäste aussteigen lässt, bevor man selbst die Bahn besteigt. Was sich da teils an bzw. vor dem Türenbereich der Bahnen abspielt ist... Krieg! Dann ist man endlich einmal drin im teils recht veralteten Verkehrsmittel und schon geht der Stress weiter. Man braucht einen Stehplatz (Sitzplätze ergattert man dann sowiso nur noch selten - selbst als alter und behinderter Mensch) der einem die Möglichkeit eines sicheren Standes, einen Haltegriff o.ä., eine gute Ausstiegsmöglichkeit und vor allem einen Hauch von Frischluft bietet. Gestern stand ich in der Bahn, hatte den Gehwagen einer älteren Mitfahrerin am Schienbein, stand somit nur auf dem kontralateralen Bein relativ sicher, hielt mich an einer dieser Stangen im Einstiegsbereich fest und hatte schon keine Lust mehr. Dann hielt die Bahn irgendwann an einer der Stationen, an welchen sich eine Schule in unmittelbarer Nähe befindet. Aber Kinder haben ja anscheinend noch keine so ausgeprägte neuronale Vernetzung: da ist die Bahn schon so voll, dass kaum die Türen öffnen und trotzdem stürmen ca. 20 Kids rein. Sie drücken sich überall durch, trampeln einem über die Füße, brüllen herum, schlagen sich dabei noch mit Schulkameraden, spucken mit Papierkügelchen durch die Gegend, rempeln einen unsanftst an und verbreiten üblen Geruch. Da müssen sie sich ja nicht wundern, wenn sie einen Ellebogen im Gesicht haben oder irgendwann der untere Fuß der ihrige ist. Glücklicherweise war ich 4 Stationen später an meinem Ziel angelangt und durfte versuchen auszusteigen. Dazu musste ich mich auch wieder recht unsanft durch eine Horde von Heranwachsenden kämpfen wobei ich nicht weiss, wer davon mein Knie, die Ellebogen, den Fuß oder gar den Rucksack zu spüren bekam. Es ist doch nicht zu viel verlangt etwas umsichtiger durch den Tag zu gehen. Ich liess vor wenigen Tage auch erst zwei komplett überfüllte Bahnen durchfahren, bevor ich in die Dritte eher leere einstieg. Aber unsere Jugend drückt sich überall rein... Ich denke ich werde alt; alt und untoleranter.

H&M

Nachdem ich bislang immer nur in Damenbegleitung in H&M-Stores weilte bzw. ich bislang immer die Begleitung der Damen beim shoppen war, betrat ich heute ganz emanzipiert ohne Begleitung eines der Kaufhäuser dieser Kette. Nachdem mir eine Freundin vor wenigen Tagen am Telefon erzählte, dass sie ihrem Schatz bei H&M schicke Sachen gekauft habe, wollte ich nun auch einmal erkunden, ob sich da auch für das 'starke Geschlecht' einkaufen lässt. Und tatsächlich fand ich auch gleich die Herrenabteilung und war überrascht, dass es dort recht nette Bekleidung zu kaufen gibt. Bislang assoziierte ich H&M immer mit präpubertären kachektischen Mädchen, unmöglichen Farben und grässlich viel Glitzer-Accessoires. Dieser Eindruck hat sich nun gewandelt. Es gibt dort auch wirklich angenehme Dinge und ich werde den Laden in Zukunft wohl öfter aufsuchen.

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Zuletzt bearbeitet am 18.11.2005 08:54

Laufen, laufen, laufen

Nachdem ich mir ja vorgenommen habe, regelmäßig laufen zu gehen, ziehe ich das bislang auch ganz konsequent durch. So lief ich Sonntag, nachdem ich wieder in Heidelberg angekommen war direkt noch eine Runde durch die Nacht. Gestern bekam ich dann noch 'Lauf-Besuch' aus Mannheim und wir joggten gemeinsam über die Felder. Leider war der Himmel sehr bewölkt und nicht so sternenklar und vollmondig wie tags zuvor. Nach dem Lauf hatten wir uns eine riesige Portion Spagetti Bolognese verdient, welche wir während wir Beckmann (Talkgast war Harald Schmidt) guckten verzehrten. Und da ich nun schon zwei Tage in Folge laufen war, dachte ich mir vorhin, dass ein dritter bestimmt auch nicht schaden würde und lief somit nochmals die 5,2 km Tour. Ich empfinde das Laufen inzwischen sogar als recht angenehm.

Myelomtage

Nach der gestrigen Feier, fiel es mir nicht wirklich einfach, schon um 9 Uhr im DKFZ zu sein. Nachdem ich mich dann aber aus dem Bett gequält und geduscht hatte, fuhr ich noch schnell zum Bahnhof eine Freundin abholen, um dann mit ihr den "Dienst" beim Kongress anzutreten. Wir übernahmen dort die Funktion der Garderobisten. ;-) Wir hatten beide eine lange Nacht hinter uns, wodurch es uns sichtlich schwer fiel, wirklich wach zu bleiben. Wir sinierten so vor uns hin und hängten hier und da mal einige Kleidungsstücke auf. Die Pädiatrieunterlagen, die ich eigens zum Vertiefen mitgebracht hatte, packte ich auch gleich wieder weg. Vom Seiten der Aufmerksamkeit war mit uns absolut nichts mehr anzufangen. Trotzalledem war es ein sehr angenehmes Klima, es lief alles sehr koordiniert und routiniert - die Mitarbeiter von KUKM verstehen etwas von ihrem Job. :-) Es gab sogar ein sehr anschauliches mannshohes Modell einer Lendenwirbelsäule (incl. Kyphoplastik). Einige Stunden vor geplantem Ende der Veranstaltung konnten wir Beide auch schon wieder abrücken, da abzusehen war, dass es ruhig bleiben wird und die Garderobe auch mit den noch verbleibenden Mitarbeitern gut zu betreuen sein würde. Also fuhren wir noch zu mir auf einen Earl Grey, bevor wir Richtung Mannheim bzw. Neustadt aufbrachen.