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Systemplatte defekt

Heute morgen wollte ich für einen Vortrag am kommenden Mittwoch noch einige Slides bearbeiten. Irgendwie hat der PC jedoch Zicken gemacht und sagte er habe keinen Zugriff auf diverse Verzeichnisse der Systemplatte (eine SSD M.2). So wollte/konnte er z.B. Powerpoint nicht laden. Das fand ich zwar etwas seltsam aber nun gut - Neustart hilft ja bei vielen Problemen. Also PC neu gestartet. Booten klappte augenscheinlich ohne Probleme, allerdings beim Laden einiger Taskleistenelemente kamen schon wieder Meldungen, dass kein Zugriff auf das Systemlaufwerk möglich sei.

Ich befürchtete schon das Schlimmste. Glücklicherweise habe ich all meine Vorträge wie auch die meisten meiner wichtigen Daten nicht auf der Systemplatte, sondern einer anderen HDD und auch noch auf einem synchronisierten Notebook gespeichert. Sollte also das System futsch sein, würden mir nur die letzten paar Dateien im Downloadordner und einige gespeicherte Spielstände fehlen. Damit käme ich schon klar. Der Plan war nun also, das System erstmal wieder zum Laufen zu bringen. Also USB-Stick rein und Windows "drüberinstallieren". Leider ging das nicht, da ein Zugriff auf die allerdings gelistete Systemplatte nicht möglich sei. So ein Mist!

Über die Jahre ist das leider nicht das erste Mal, dass der PC ein Problem hat, so dass ich seit Jahren immer zwei "Notfall-USB-Sticks" bereitliegen habe. Auf einem ist immer eine aktuelle Windows-Installation, auf dem Anderen alle meine üblichen Programme, Treiber, Tools und Anmerkungen zu Konfigurationen.

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Neues Gehäuse für Endeavour

Vor einiger Zeit habe ich für Endeavour ein neues Gehäuse beschafft. Er schnurrt wassergekühlt leise wie ein Kätzchen. Das Gehäuse ist ein Fractal Design Define 7. Dazu kann ich berichten, dass es wirklich geräumig ist und vor allem die Organisation der Festplatten wirklich beeindruckt. Der Prozessor wird von einem ASUS ROG Ryujin 240 gekühlt und der Strom kommt aus dem Thermaltake Toughpower ARGB 1200W.

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Aktenvernichter

Seit Jahren schleppe ich fast täglich Arztbriefe, Befunde, etc. mit nach Hause, um dort weiterzuarbeiten. Zumeist geht es nur darum, digitale Befunde mit den Papiergeschichten abzugleichen oder aber von Papier etwas nach digital zu übertragen. Meistens brauche ich die Arztbriefe/Befunde danach nicht mehr. Früher musste ich sie immer wieder mit in die Klinik schleppen, um sie (Datenschutz!) dort fachgerecht zu vernichten. Das ist nun vorbei und ich kann alles zu Hause schreddern. Sehr praktisch, wirklich!

Nach ein wenig Internetrecherche habe ich mich für einen LMG-AUTO180P5 entschieden.

 

 

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